videokunst

videokunst spielt mit den möglichkeiten des mediums.-

der begriff, die kategorie, das genre „videokunst“ entstand schon in den ersten tagen des mediums – und die ersten tragbaren videorecorder und das erste erschwingliche schnitt/montage-equipment wurde auch von künstlerInnen ausprobiert, um mit video künstlerisch zu experimentierten.

der begriff wurde dann immer weiter gefasst – videokunst beschrieb auch einen experimentellen videofilm – oder eine performance mit oder vor der kamera und die meisten videoinstallationen werden als videokunst aufgefasst.

die ersten videos, die bei bildwechsel als „videkunst“ gesammelt und archivert wurden, sind aus den frühen 70er jahren.
in ihrem film „unsichtbare gegner“ zeigt z. b. valie export  einige ihrer frühen videoarbeiten/performances – spannenderweise zusammen mit dem damaligen videoequipment.
in deutschland hatte z.b. ulrike rosenbach schon sehr früh damit begonnen, videos in ihre arbeiten einzubeziehen. ein ausführliches video-interview mit ulrike rosenbach entstand in der reihe performance-saga.es ist- zusammen mit den auch den anderen intervies mit künstlerinnen der ersten performance-generation bei bildwechsel archiviert und einsehbar oder eben auch zu beziehen über diesen link.